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Was so klingt, als wäre es ein verkorkster Prequel zu 187, einem, wie ich finde, recht guten Film mit Samuel Jackson, ist nichts anderes als Anzahl an Stimmen, die der Gewinner des 5. Semifinales der Hamburger Vorentscheidung des Emergenza Bandcontests erhalten hat. Japp, man war wieder mit dem Insektenvernichtungsmittel unterwegs. Wieder hieß es Hamburg zu rocken und es ging mit dem Bus los (dieses Mal hat es auch mit den Plätzen geklappt). ![]()
Kaum dass wir 20 Minuten gewartet haben kam der rote Lindwurm auch um die Ecke und es hieß Knust or bust. Nach einer kleinen, unplanmäßigen Stadtrundfahrt (Danke bOErdo, dass du als Navi eingesprungen bist) kamen wir beim Knust an, Parkplatz direkt auf dem Gelände – passt.
Drinnen waren bereits die ersten Bands am Spielen, sodaß ich erst bei ‘No one knows’ mit von der Partie war. Klassischer Rock, deutsche Texte, technisch absolut sauber gespielt. War sehr nett anzusehen und natürlich auch anzuhören, aber irgendwie auch nicht mehr. Allerdings den vorletzten Platz haben die vier Jungs nun wirklich nicht verdient, das wird ihnen nicht gerecht.
Danach bedienten Denying Truth das Herz der Crossover-Freunde und im Pit ging das erste Mal die Post ab. Monk, bei denen bOErdo sich schon “Sorgen” gemacht hat, dass es hier vielleicht zu einem Treffen der Generationen in Form seiner Jüngsten kommen könnte, präsentierten sich mir mit dem Habitus einer Schülerband. Wobei das durchaus daran liegen könnte, dass die Fünf noch recht jung sind, was aber ihren Umgang mit den Instrumenten in keinster Weise schmälern soll, der war 1a, sauber und stellenweise sauschnell – Hut ab.
Zeit für Pesticide. Mit sechs Mann auf der recht kleinen Bühne wurde es dann doch recht kuschelig… Was soll man noch groß sagen – Moschpit am Kochen und die Massen im Griff
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich von 8expain nichts mitbekommen habe, da ich mich dann auch mal mit ein wenig Bratwurst befasst habe… Erst zu 3Ecksperiment war ich wieder in der Halle. Ich hatte sie bereits beim Vorentscheid im Logo gesehen und leider kann ich mir dieser Art von Musik – so gut sie auch sein mag, nicht wirklich etwas anfangen…
Nach der Verkündung der beiden Bands, die es ins Hamburger Finale am 2. Juni in der Markthalle geschafft haben, ging es dann mit unserem “Nightliner” zurück.
Ach, wer denn nun die Beiden glücklichen Bands sind, die weiterkommen, willst du wissen? Nunja, zum Einen sind das Mojanca, die mit 177 Stimmen den zweiten Platz und den Einzug ins Finale geschafft haben und zum Anderen die sechs durchgeknallten Vögel in deren “Tourbus” wir ins Knust mitgefahren sind – mission accomplished!
Natürlich gibt es mehr als nur die paar Bilder da oben
Hier findet ihr ein paar Impressionen der Fahrt und auch die einzelnen Auftritte





Spassige 4 Tage, vor allem, wenn man sich hier unser Sauwetter so betrachtet …