“Der Österreicher unterscheidet sich vom Deutschen durch die gemeinsame Sprache.”

Miniatur des Stephansdom

Wien – die Reise an die Donaumetropole stand schon länger im Raum. Durch meine Tätigkeiten bei der IVCA hat es sich ergeben, dass ich nicht nur deren Wiener Büro ein wenig aufschlauen sollte sondern auch noch einige Stunden des privaten Müßiggangs zur Verfügung hatte…

So stand ich dann in aller herrgottsfrühe am Bahnsteig des City-Airport-Train, der mich vom Wiener Flughafen in die Innenstadt bringen sollte. Ok, 9:00 ist zwar nicht mehr unbedingt sooo früh, auch für mich nicht, aber dass ich bereits 4h unterwegs war, machte es nicht wirklich besser. „KAFFEE!“ schrie inzwischen jede Zelle meines Körpers…
Ja ich gestehe. Ich habe eine gewisse Affinität zu dieser dunklen Brühe, diesem bitteren Elixier, welches meine Synapsen zum Summen bringt und den Stimmen in meinem Kopf ihre wunderbaren Melodien schenkt – aber ich schweife ab. Zum Glück hatte ich den Besuch eines Kaffee-Hauses fest mit eingeplant und bis dahin werde ich es sicher noch überstehen, hoffe ich.

Die Fahrt ins Hotel ging erfreulich schnell und der erste Eindruck Wiens – eine umbaubedingte, postatomare Apokalypse in Beton – war alles andere als repräsentativ. Am Hotel selbst gibt es rein gar nichts auszusetzen, auch wenn sich mein Eindruck, dass je südlicher man in ein Hotel eincheckt umso generöser mit der Anzahl der Sterne umgegangen wird.
Jelinek! So lautet der Name der Institution, die ich besuchen sollte um mir einen Überblick über die Wiener Kaffee-Hauskultur zu verschaffen – plüschig, vielleicht etwas angestaubt mit einer gewissen Chance auf schlecht gelaunte Servicekräfte aber in jedem Fall guten Kaffee.
Nachdem ich im Hotel noch einige Zeit mit der Planung meiner Cachetour zugebracht habe, erschien mir Letzteres wie die Verheißung ewiger Glückseligkeit – äh, hatte ich schon angemerkt, dass ich auf Kaffee stehe?

Großer Brauner im Kaffee-Haus Jelinek

Rechts-links-geradeaus! Mit Hilfe der Wiener U-Bahn – ein 24h-Ticket kostet übrigens gerade mal 5,70 €, dafür erhält man andernorts mitunter gerade mal zwei Einzelfahrausweise ; nehmt euch daran mal ein Beispiel, ihr misswirtschaftenden Deutschen ÖPNV! „Großer Brauner“. Da ich eistechnisch mit den „Brauner Bär“ sozialisiert worden bin, musste das jetzt einfach das Getränk der Wahl sein. Ein doppelter Mokka mit Milchschaum. Man beachte auch bitte, dass auch wenn im Wort „Mokka“ zwei K zu finden sind, mindestens eines der Beiden eine gespaltene Persönlichkeit hat und sich zum Teil für ein G hält. Ich kann es nicht wiedergeben aber nach „Mocka“ klang es jedenfalls nicht. ;)
Wie ist denn nun so ein Kaffee-Haus? Hm, plüschig leicht muffig und die Bedienung – nein, nicht nur im Jelinek, auch die anderen Servicekräfte, die ich erleben durfte, sie beherrschen so eine Art feine Balance zwischen förmlicher Freundlichkeit und einem völlig genervt sein. So richtig klar komme ich damit irgendwie nicht. Ich kann mir jetzt mangels Repräsentanz bestimmt kein abschließendes Urteil erlauben aber ich denke, die anderen Kaffee-Häuser unterscheiden sich dadurch, dass sie entweder pompöser oder schäbiger sind.

Nach der zweiten Dosis Koffein war mein Tag auch wieder im Lot und ich konnte mich auf den Weg machen, die Stadt cachender Weise zu erkunden.. Ich hatte mir zwei Ziele fest vorgenommen und wollten danach schauen, wohin mich meine Schritte lenken. Zuerst stand ein sog Earthcache auf dem Programm. Im konkreten Fall ein Denkmal aus einem mehrere m³ großen Lapislazulistein in der nähe der „Spanischen Hofreitschule“. Als Zweites hatte ich mir einen Multi ausgesucht, der mich auf verschlungenen Pfaden die Besonderheiten der Wiener Durchhäuser näher bringen möchte. Durchhäuser sind im Grunde nichts anderes als Innenhöfe nur mit der Besonderheit, dass sie nicht in sich abgeschlossen sind, sondern man von Innenhof zu Innenhof gehen kann und dann mitunter unvermittelt auf eine ganz andere Straße gelangt. Da die Innenhöfe der einzige Weg zu den dort befindlichen Stiegen – Eingänge zu den Hinterhäusern darstellen – sind sie quasi öffentlich. Trotzdem zuckt man erst einmal kurz, wenn man eine enge Gasse entlang geht und dann aufgefordert wird, durch eine klitzekleine, nicht näher beschriftete Holztür zu treten um dann unvermittelt auf einem lauschigen Innenhof mit 250 Jahre alten Plantane zu stehen. ;)

Nach vielen sehr interessanten und schönen Zwischenstationen, gelösten Rätseln und gefundenen Informationen, konnte ich dann schlussendlich das Ziel meiner Reise berechnen und feststellen, dass ich mit meinem Ergebnis völlig aus dem Kurs liegen muss. Irgendwas ist schief gelaufen. Da ich es mir einfach machen wollte und nur mit Handgepäck unterwegs war, erinnerten mich meine wunden Füße sehr eindringlich daran, dass ich die falschen Schuhe eingepackt habe. Zum Glück hatte der Erschaffer dieses Rundgangs ein Einsehen und mir geholfen die Fehler auszumerzen. ;)

Inzwischen meldete sich auch mein Magen recht eindeutig zu Wort. Vor allem, weil die Tour einen ständig und dauernd an irgendwelche Restaurants, Cafés, Imbissbuden, etc. vorbei führt – HUUUNGEEERRRR! War da nicht in einer der kleinen Gassen ein Schnitzelbräter? Hm, wo war das noch mal? Ah, ja dort. „Schnitzel größer als der Teller“ stand am Schild der Figlmüller – na klar, meine Frühstücksteller sind auch nicht sooooo riesig ;) Aber um es vorweg zu nehmen. Auch wenn der Laden brechend voll war und es im Grunde auch nur eine Art Fastfood und Tourifalle ist, lecker war es dennoch und den Marillenschnaps als Verteiler war auch sehr willkommen.

Das Österreichische Parlament

Nach einem kleinen Zwischenstopp im Hotel wollte ich noch zwei weiter Stationen anlaufen und irgendwie war mich nach einem Bier zum Abschluss des Tages. Flugs mit der U-Bahn in Richtung Volkstheater gefahren und dort erst einmal einen Kulturflash erhalten. Anstatt direkt auf mein Ziel – dem Heldentor musste ich mir erst einmal das Parlament und dann das Rathaus nebst der Eisbahn (!!!) näher ansehen. Auch das Burgtheater ist nicht wirklich hässlich ;)

Eisbahn am Rathaus

Nach dem letzten Cache in der Nähe der Wiener Sternwarte ging es in eine kleine Bar neben dem Hotel für ein kleines Bier. Gut das direkt neben dem Hotel eine kleine Bar liegt. Dort angekommen und gleich beim Betreten nach meinem Wunsch befragt, erhielt ich ein „Hell, trüb, groß?“ als Nachfrage zu meinem Wunsch nach einem Bier. Nachdem ich dem Ganzen zugestimmt hatte konnte ich kurze Zeit später meine Bekanntschaft mit einem Zwicklbier machen. Es ist ein helles natürtrübes Bier, was im allgemeinen in der Halbliterklasse beheimatet ist und geschmacklich einem Pils nicht unähnlich aber ein wenig süßer, aber in jedem Fall lecker schmeckt.

Blick vom Donauturm

Der nächste Tag sollte dann also weniger Spaß denn Arbeit bringen, dennoch ließen es sich meine „Gastgeber“ nicht nehmen mich für die Mittagspause zum Heurigen zu entführen und mir als Abschluss Wien von oben zu zeigen. Wir waren im Café des Donauturms, dass sich in rund. 160 m Höhe im Kreis dreht und einem so eine wunderbare Aussicht über die Stadt gewährt. Wenn ich schon mit Kaffee-Haus, Schnitzel und Heurigem bereits die Touriklassiker genossen habe, musste es jetzt natürlich auch der Apfelstrudel sein. Ok, sagen wir es einmal so, ich kenne Strudel anders und entweder habe ich einen sehr miesen Vertreter dieser Gattung gegessen oder ich habe jeden kulinarischen Menschenverstand verloren. Das Teil kann keinen Siegeszug um die Welt gemacht haben. Pappig, labbrig, weich. Als ob man das Teil zum anwärmen in die Mikrowelle gepackt hat…

Blick vom Donauturm

Vielleicht war es aber auch ganz gut so. Bei der Landung in HH haben wir abgesehen vom Looping und der Rolle alle Kunstflugmanöver absolviert und ich möchte nicht ausschließen, dass die Pappigkeit des Strudels dafür gesorgt hat, dass ich ihn mir nicht noch einmal hab durch den Kopf gehen lassen müssen.

Eines ist jedenfalls klar, Wien ist mehr als nur eine Reise wert, ich muss da wohl noch mal hin – Fortsetzung folgt (irgendwann)

Ach ja, was hat das denn nun mit den Beißkörben und dem Misttelefon auf sich. Beißkörbe werden in Österreich die Maulkörbe genannt, die die Hunde u.a. in der U-Bahn tragen müssen und ein Misttelefon ist kein empfangsschwaches Mobiltelefon sondern einfach der Name der Hotline, deren Nummer an all den Mülleimern, die im Stadtgebiet verteilt sind steht.

“Der Österreicher unterscheidet sich vom Deutschen durch die gemeinsame Sprache.”

Wien – die Reise an die Donaumetropole stand schon länger im Raum. Durch meine Tätigkeiten bei der IVCA hat es sich ergeben, dass ich nicht nur deren Wiener Büro ein wenig aufschlauen sollte sondern auch noch einige Stunden des privaten Müßiggangs zur Verfügung hatte…

So stand ich dann in aller herrgottsfrühe am Bahnsteig des City-Airport-Train, der mich vom Wiener Flughafen in die Innenstadt bringen sollte. Ok, 9:00 ist zwar nicht mehr unbedingt sooo früh, auch für mich nicht, aber dass ich bereits 4h unterwegs war, machte es nicht wirklich besser. „KAFFEE!“ schrie inzwischen jede Zelle meines Körpers…

Ja ich gestehe. Ich habe eine gewisse Affinität zu dieser dunklen Brühe, diesem bitteren Elixier, welches meine Synapsen zum Summen bringt und den Stimmen in meinem Kopf ihre wunderbaren Melodien schenkt – aber ich schweife ab. Zum Glück hatte ich den Besuch eines Kaffee-Hauses fest mit eingeplant und bis dahin werde ich es sicher noch überstehen, hoffe ich.

Die Fahrt ins Hotel ging erfreulich schnell und der erste Eindruck Wiens – eine umbaubedingte, postatomare Apokalypse isnBeton – war alles andere als repräsentativ. Am Hotel selbst gibt es rein gar nichts auszusetzen, auch wenn sich mein Eindruck, dass je südlicher man in ein Hotel eincheckt umso generöser mit der Anzahl der Sterne umgegangen wird.

Jelinek! So lautet der Name der Institution, die ich besuchen sollte um mir einen Überblick über die Wiener Kaffee-Hauskultur zu verschaffen – plüschig, vielleicht etwas angestaubt mit einer gewissen Chance auf schlecht gelaunte Servicekräfte aber in jedem Fall guten Kaffee.
Nachdem ich im Hotel noch einige Zeit mit der Planung meiner Cachetour zugebracht habe, erschien mir Letzteres wie die Verheißung ewiger Glückseligkeit – äh, hatte ich schon angemerkt, dass ich auf Kaffee stehe?

Rechts-links-geradeaus! Mit Hilfe der Wiener U-Bahn – ein 24h-Ticket kostet übrigens gerade mal 5,70 €, dafür erhält man andernorts mitunter gerade mal zwei Einzelfahrausweise ; nehmt euch daran mal ein Beispiel, ihr misswirtschaftenden Deutschen ÖPNV! „Großer Brauner“. Da ich eistechnisch mit den „Brauner Bär“ sozialisiert worden bin, musste das jetzt einfach das Getränk der Wahl sein. Ein doppelter Mokka mit Milchschaum. Man beachte auch bitte, dass auch wenn im Wort „Mokka“ zwei K zu finden sind, mindestens eines der Beiden eine gespaltene Persönlichkeit hat und sich zum Teil für ein G hält. Ich kann es nicht wiedergeben aber nach „Mocka“ klang es jedenfalls nicht. ;)

Wie ist denn nun so ein Kaffee-Haus? Hm, plüschig leicht muffig und die Bedienung – nein, nicht nur im Jelinek, auch die anderen Servicekräfte, die ich erleben durfte, sie beherrschen so eine Art feine Balance zwischen förmlicher Freundlichkeit und einem völlig genervt sein. So richtig klar komme ich damit irgendwie nicht. Ich kann mir jetzt mangels Repräsentanz bestimmt kein abschließendes Urteil erlauben aber ich denke, die anderen Kaffee-Häuser unterscheiden sich dadurch, dass sie entweder pompöser oder schäbiger sind.

Nach der zweiten Dosis Koffein war mein Tag auch wieder im Lot und ich konnte mich auf den Weg machen, die Stadt cachender Weise zu erkunden.. Ich hatte mir zwei Ziele fest vorgenommen und wollten danach schauen, wohin mich meine Schritte lenken. Zuerst stand ein sog Earthcache auf dem Programm. Im konkreten Fall ein Denkmal aus einem mehrere m³ großen Lapislazulistein in der nähe der „Spanischen Hofreitschule“. Als Zweites hatte ich mir einen Multi ausgesucht, der mich auf verschlungenen Pfaden die Besonderheiten der Wiener Durchhäuser näher bringen möchte. Durchhäuser sind im Grunde nichts anderes als Innenhöfe nur mit der Besonderheit, dass sie nicht in sich abgeschlossen sind, sondern man von Innenhof zu Innenhof gehen kann und dann mitunter unvermittelt auf eine ganz andere Straße gelangt. Da die Innenhöfe der einzige Weg zu den dort befindlichen Stiegen – Eingänge zu den Hinterhäusern darstellen – sind sie quasi öffentlich. Trotzdem zuckt man erst einmal kurz, wenn man eine enge Gasse entlang geht und dann aufgefordert wird, durch eine klitzekleine, nicht näher beschriftete Holztür zu treten um dann unvermittelt auf einem lauschigen Innenhof mit 250 Jahre alten Plantane zu stehen. ;)

Nach vielen sehr interessanten und schönen Zwischenstationen, gelösten Rätseln und gefundenen Informationen, konnte ich dann schlussendlich das Ziel meiner Reise berechnen und feststellen, dass ich mit meinem Ergebnis völlig aus dem Kurs liegen muss. Irgendwas ist schief gelaufen. Da ich es mir einfach machen wollte und nur mit Handgepäck unterwegs war, erinnerten mich meine wunden Füße sehr eindringlich daran, dass ich die falschen Schuhe eingepackt habe. Zum Glück hatte der Erschaffer dieses Rundgangs ein Einsehen und mir geholfen die Fehler auszumerzen. ;)

Inzwischen meldete sich auch mein Magen recht eindeutig zu Wort. Vor allem, weil die Tour einen ständig und dauernd an irgendwelche Restaurants, Cafés, Imbissbuden, etc. vorbei führt – HUUUNGEEERRRR! War da nicht in einer der kleinen Gassen ein Schnitzelbräter? Hm, wo war das noch mal? Ah, ja dort. „Schnitzel größer als der Teller“ stand am Schild der Figlmüller – na klar, meine Frühstücksteller sind auch nicht sooooo riesig ;) Aber um es vorweg zu nehmen. Auch wenn der Laden brechend voll war und es im Grunde auch nur eine Art Fastfood und Tourifalle ist, lecker war es dennoch und den Marillenschnaps als Verteiler war auch sehr willkommen.

Nach einem kleinen Zwischenstopp im Hotel wollte ich noch zwei weiter Stationen anlaufen und irgendwie war mich nach einem Bier zum Abschluss des Tages. Flugs mit der U-Bahn in Richtung Volkstheater gefahren und dort erst einmal einen Kulturflash erhalten. Anstatt direkt auf mein Ziel – dem Heldentor musste ich mir erst einmal das Parlament und dann das Rathaus nebst der Eisbahn (!!!) näher ansehen. Auch das Burgtheater ist nicht wirklich hässlich ;)

Nach dem letzten Cache in der Nähe der Wiener Sternwarte ging es in eine kleine Bar neben dem Hotel für ein kleines Bier. Gut das direkt neben dem Hotel eine kleine Bar liegt. Dort angekommen und gleich beim Betreten nach meinem Wunsch befragt, erhielt ich ein „Hell, trüb, groß?“ als Nachfrage zu meinem Wunsch nach einem Bier. Nachdem ich dem Ganzen zugestimmt hatte konnte ich kurze Zeit später meine Bekanntschaft mit einem Zwicklbier machen. Es ist ein helles natürtrübes Bier, was im allgemeinen in der Halbliterklasse beheimatet ist und geschmacklich einem Pils nicht unähnlich aber ein wenig süßer, aber in jedem Fall lecker schmeckt.

Der nächste Tag sollte dann also weniger Spaß denn Arbeit bringen, dennoch ließen es sich meine „Gastgeber“ nicht nehmen mich für die Mittagspause zum Heurigen zu entführen und mir als Abschluss Wien von oben zu zeigen. Wir waren im Café des Donauturms, dass sich in rund. 160 m Höhe im Kreis dreht und einem so eine wunderbare Aussicht über die Stadt gewährt. Wenn ich schon mit Kaffee-Haus, Schnitzel und Heurigem bereits die Touriklassiker genossen habe, musste es jetzt natürlich auch der Apfelstrudel sein. Ok, sagen wir es einmal so, ich kenne Strudel anders und entweder habe ich einen sehr miesen Vertreter dieser Gattung gegessen oder ich habe jeden kulinarischen Menschenverstand verloren. Das Teil kann keinen Siegeszug um die Welt gemacht haben. Pappig, labbrig, weich. Als ob man das Teil zum anwärmen in die Mikrowelle gepackt hat…

Vielleicht war es aber auch ganz gut so. Bei der Landung in HH haben wir abgesehen vom Looping und der Rolle alle Kunstflugmanöver absolviert und ich möchte nicht ausschließen, dass die Pappigkeit des Strudels dafür gesorgt hat, dass ich ihn mir nicht noch einmal hab durch den Kopf gehen lassen müssen.

Eines ist jedenfalls klar, Wien ist mehr als nur eine Reise wert, ich muss da wohl noch mal hin – Fortsetzung folgt (irgendwann)

Ach ja, was hat das denn nun mit den Beißkörben und dem Misttelefon auf sich. Beißkörbe werden in Österreich die Maulkörbe genannt, die die Hunde u.a. in der U-Bahn tragen müssen und ein Misttelefon ist kein empfangsschwaches Mobiltelefon sondern einfach der Name der Hotline, deren Nummer an all den Mülleimern, die im Stadtgebiet verteilt sind steht.