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	<title>Rollercoaster</title>
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	<description>Subjektive Betrachtungen des Lebens</description>
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		<title>Hambuster</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 15:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>-,Rolle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Flimmern & Rauschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst, Kultur, Kult]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Nat&#252;rlich ist das ganz gro&#223;er Schwachsinn aber dennoch &#8211; oder evtl. gerade deswegen &#8211; kann ich mich der Faszination irgendwie nicht entziehen  
Wie w&#228;re es, wenn uns unser Essen essen w&#252;rde? Ok, zugegebenerma&#223;en ist das nicht so weit hergeholt, immerhin sind wir gerade auf dem besten Wege uns mit  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nat&#252;rlich ist das ganz gro&#223;er Schwachsinn aber dennoch &#8211; oder evtl. gerade deswegen &#8211; kann ich mich der Faszination irgendwie nicht entziehen <img src='http://blog.dummerle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie w&#228;re es, wenn uns unser Essen essen w&#252;rde? Ok, zugegebenerma&#223;en ist das nicht so weit hergeholt, immerhin sind wir gerade auf dem besten Wege uns mit unseren eigenen Nahrungsmitteln auszurotten. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Hier geht es jedenfalls um einen Animationskurzfilm, den ich einfach klasse finde. Vollgepackt mit allen Zutaten, die ein guter Film braucht. Einen Antihelden als Protagonisten, sinn- und z&#252;gellose Gewalt und ein knuddeliges Baby &#8211; viel Vergn&#252;gen&#8230;</p>
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		<title>back again</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 18:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>-,Rolle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digineriertes]]></category>
		<category><![CDATA[Home Improvement]]></category>
		<category><![CDATA[Realsatire]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Nach dem Letzten Update und ein zwei &#196;nderungen am Theme hatte ich mir das Blog zerschossen.
Heute habe ich endlich Zeit und Mu&#223;e gehabt, mich der Sache anzunehmen.
Kurzum, das Teil rennt zumindest wieder auf drei P&#246;tten. Einige Anpassungen muss ich noch vornehmen aber dann sollte es wieder  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nach dem Letzten Update und ein zwei &#196;nderungen am Theme hatte ich mir das Blog zerschossen.</p>
<p>Heute habe ich endlich Zeit und Mu&#223;e gehabt, mich der Sache anzunehmen.</p>
<p>Kurzum, das Teil rennt zumindest wieder auf drei P&#246;tten. Einige Anpassungen muss ich noch vornehmen aber dann sollte es wieder flutschen und ich kann dann von meinem Kurzurlaub in Rom und einige interessante Dinge rund ums Fotografieren schreiben.</p>
<p>Bis denn dann&#8230; <img src='http://blog.dummerle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von Bei&#223;k&#246;rben und Misttelefonen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 21:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>-,Rolle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderswo]]></category>
		<category><![CDATA[Realsatire]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der &#214;sterreicher unterscheidet sich vom Deutschen durch die gemeinsame Sprache.&#8221;



Wien – die Reise an die Donaumetropole stand schon l&#228;nger im Raum. Durch meine T&#228;tigkeiten bei der IVCA hat es sich ergeben, dass ich nicht nur deren Wiener B&#252;ro ein wenig aufschlauen sollte sondern auch noch  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 30px;">&#8220;Der &#214;sterreicher unterscheidet sich vom Deutschen durch die gemeinsame Sprache.&#8221;</p>
<div class="myinlinepictureleft" style="width:120px">
<div class="myinlineborder"  style="width:120px"><a rel="lightbox" href="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos/wien2011/IMG_3426.JPG"  title="Miniatur des Stephansdom"><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos/wien2011//tumbs/tmb_IMG_3426.JPG" alt="Miniatur des Stephansdom" title="Miniatur des Stephansdom" width="120" height="90"  /></a></div>
</div>
<p>Wien – die Reise an die Donaumetropole stand schon l&#228;nger im Raum. Durch meine T&#228;tigkeiten bei der <a title="International Veterinary Chiropractic Association" href="http://www.ivca.de" target="_blank">IVCA</a> hat es sich ergeben, dass ich nicht nur deren Wiener B&#252;ro ein wenig aufschlauen sollte sondern auch noch einige Stunden des privaten M&#252;&#223;iggangs zur Verf&#252;gung hatte&#8230;</p>
<p>So stand ich dann in aller herrgottsfr&#252;he am Bahnsteig des City-Airport-Train, der mich vom Wiener Flughafen in die Innenstadt bringen sollte. Ok, 9:00 ist zwar nicht mehr unbedingt sooo fr&#252;h, auch f&#252;r mich nicht, aber dass ich bereits 4h unterwegs war, machte es nicht wirklich besser. „KAFFEE!“ schrie inzwischen jede Zelle meines K&#246;rpers&#8230;<br />
Ja ich gestehe. Ich habe eine gewisse Affinit&#228;t zu dieser dunklen Br&#252;he, diesem bitteren Elixier, welches meine Synapsen zum Summen bringt und den Stimmen in meinem Kopf ihre wunderbaren Melodien schenkt – aber ich schweife ab. Zum Gl&#252;ck hatte ich den Besuch eines Kaffee-Hauses fest mit eingeplant und bis dahin werde ich es sicher noch &#252;berstehen, hoffe ich.<span id="more-664"></span></p>
<p>Die Fahrt ins Hotel ging erfreulich schnell und der erste Eindruck Wiens – eine umbaubedingte, postatomare Apokalypse in Beton – war alles andere als repr&#228;sentativ. Am Hotel selbst gibt es rein gar nichts auszusetzen, auch wenn sich mein Eindruck, dass je s&#252;dlicher man in ein Hotel eincheckt umso gener&#246;ser mit der Anzahl der Sterne umgegangen wird.<br />
<a href="http://www.qype.com/place/105907-Cafe-Jelinek-Wien" target="_blank">Jelinek</a>! So lautet der Name der Institution, die ich besuchen sollte um mir einen &#220;berblick &#252;ber die Wiener Kaffee-Hauskultur zu verschaffen – pl&#252;schig, vielleicht etwas angestaubt mit einer gewissen Chance auf schlecht gelaunte Servicekr&#228;fte aber in jedem Fall guten Kaffee.<br />
Nachdem ich im Hotel noch einige Zeit mit der Planung meiner Cachetour zugebracht habe, erschien mir Letzteres wie die Verhei&#223;ung ewiger Gl&#252;ckseligkeit – &#228;h, hatte ich schon angemerkt, dass ich auf Kaffee stehe?</p>
<div class="myinlinepictureright" style="width:120px">
<div class="myinlineborder"  style="width:120px"><a rel="lightbox" href="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos/wien2011/IMG_0684.jpg"  title="Gro&#223;er Brauner im Kaffee-Haus Jelinek"><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos/wien2011//tumbs/tmb_IMG_0684.jpg" alt="Gro&#223;er Brauner im Kaffee-Haus Jelinek" title="Gro&#223;er Brauner im Kaffee-Haus Jelinek" width="120" height="90"  /></a></div>
</div>
<p>Rechts-links-geradeaus! Mit Hilfe der Wiener U-Bahn – ein 24h-Ticket kostet &#252;brigens gerade mal 5,70 €, daf&#252;r erh&#228;lt man andernorts mitunter gerade mal zwei Einzelfahrausweise ; nehmt euch daran mal ein Beispiel, ihr misswirtschaftenden Deutschen &#214;PNV! „Gro&#223;er Brauner“. Da ich eistechnisch mit den „Brauner B&#228;r“ sozialisiert worden bin, musste das jetzt einfach das Getr&#228;nk der Wahl sein. Ein doppelter Mokka mit Milchschaum. Man beachte auch bitte, dass auch wenn im Wort „Mokka“ zwei K zu finden sind, mindestens eines der Beiden eine gespaltene Pers&#246;nlichkeit hat und sich zum Teil f&#252;r ein G h&#228;lt. Ich kann es nicht wiedergeben aber nach „Mocka“ klang es jedenfalls nicht. <img src='http://blog.dummerle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Wie ist denn nun so ein Kaffee-Haus? Hm, pl&#252;schig leicht muffig und die Bedienung – nein, nicht nur im Jelinek, auch die anderen Servicekr&#228;fte, die ich erleben durfte, sie beherrschen so eine Art feine Balance zwischen f&#246;rmlicher Freundlichkeit und einem v&#246;llig genervt sein. So richtig klar komme ich damit irgendwie nicht. Ich kann mir jetzt mangels Repr&#228;sentanz bestimmt kein abschlie&#223;endes Urteil erlauben aber ich denke, die anderen Kaffee-H&#228;user unterscheiden sich dadurch, dass sie entweder pomp&#246;ser oder sch&#228;biger sind.</p>
<div class="myinlinepictureleft" style="width:120px">
<div class="myinlineborder"  style="width:120px"><a rel="lightbox" href="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos/wien2011/IMG_3424.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos/wien2011//tumbs/tmb_IMG_3424.JPG" alt="" title="" width="120" height="90"  /></a></div>
</div>
<p>Nach der zweiten Dosis Koffein war mein Tag auch wieder im Lot und ich konnte mich auf den Weg machen, die Stadt <a title="Geocaching Wiki" href="http://www.cachewiki.de/wiki/Hauptseite" target="_blank">cachender</a> Weise zu erkunden.. Ich hatte mir zwei Ziele fest vorgenommen und wollten danach schauen, wohin mich meine Schritte lenken. Zuerst stand ein sog <a title="Geocaching wiki" href="http://www.cachewiki.de/wiki/Cachetypen#Earth_Cache" target="_blank">Earthcache</a> auf dem Programm. Im konkreten Fall ein Denkmal aus einem mehrere m³ gro&#223;en Lapislazulistein in der n&#228;he der „Spanischen Hofreitschule“. Als Zweites hatte ich mir einen <a title="Geocaching Wiki" href="http://www.cachewiki.de/wiki/Cachetypen#Multi_Cache" target="_blank">Multi</a> ausgesucht, der mich auf verschlungenen Pfaden die Besonderheiten der Wiener Durchh&#228;user n&#228;her bringen m&#246;chte. Durchh&#228;user sind im Grunde nichts anderes als Innenh&#246;fe nur mit der Besonderheit, dass sie nicht in sich abgeschlossen sind, sondern man von Innenhof zu Innenhof gehen kann und dann mitunter unvermittelt auf eine ganz andere Stra&#223;e gelangt. Da die Innenh&#246;fe der einzige Weg zu den dort befindlichen Stiegen – Eing&#228;nge zu den Hinterh&#228;usern darstellen – sind sie quasi &#246;ffentlich. Trotzdem zuckt man erst einmal kurz, wenn man eine enge Gasse entlang geht und dann aufgefordert wird, durch eine klitzekleine, nicht n&#228;her beschriftete Holzt&#252;r zu treten um dann unvermittelt auf einem lauschigen Innenhof mit 250 Jahre alten Plantane zu stehen. <img src='http://blog.dummerle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="myinlinepictureright" style="width:120px">
<div class="myinlineborder"  style="width:120px"><a rel="lightbox" href="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos/wien2011/IMG_3429.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos/wien2011//tumbs/tmb_IMG_3429.JPG" alt="" title="" width="120" height="90"  /></a></div>
</div>
<p>Nach vielen sehr interessanten und sch&#246;nen Zwischenstationen, gel&#246;sten R&#228;tseln und gefundenen Informationen, konnte ich dann schlussendlich das Ziel meiner Reise berechnen und feststellen, dass ich mit meinem Ergebnis v&#246;llig aus dem Kurs liegen muss. Irgendwas ist schief gelaufen. Da ich es mir einfach machen wollte und nur mit Handgep&#228;ck unterwegs war, erinnerten mich meine wunden F&#252;&#223;e sehr eindringlich daran, dass ich die falschen Schuhe eingepackt habe. Zum Gl&#252;ck hatte der Erschaffer dieses Rundgangs ein Einsehen und mir geholfen die Fehler auszumerzen. <img src='http://blog.dummerle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Inzwischen meldete sich auch mein Magen recht eindeutig zu Wort. Vor allem, weil die Tour einen st&#228;ndig und dauernd an irgendwelche Restaurants, Cafés, Imbissbuden, etc. vorbei f&#252;hrt – HUUUNGEEERRRR! War da nicht in einer der kleinen Gassen ein Schnitzelbr&#228;ter? Hm, wo war das noch mal? Ah, ja dort. „Schnitzel gr&#246;&#223;er als der Teller“ stand am Schild der <a href="http://www.qype.com/place/78491-Figlmueller-Wien">Figlm&#252;ller</a> – na klar, meine Fr&#252;hst&#252;cksteller sind auch nicht sooooo riesig <img src='http://blog.dummerle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber um es vorweg zu nehmen. Auch wenn der Laden brechend voll war und es im Grunde auch nur eine Art Fastfood und Tourifalle ist, lecker war es dennoch und den Marillenschnaps als Verteiler war auch sehr willkommen.</p>
<div class="myinlinepictureright" style="width:120px">
<div class="myinlineborder"  style="width:120px"><a rel="lightbox" href="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos/wien2011/IMG_0687.jpg"  title="Das &#214;sterreichische Parlament"><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos/wien2011//tumbs/tmb_IMG_0687.jpg" alt="Das &#214;sterreichische Parlament" title="Das &#214;sterreichische Parlament" width="120" height="90"  /></a></div>
</div>
<p>Nach einem kleinen Zwischenstopp im Hotel wollte ich noch zwei weiter Stationen anlaufen und irgendwie war mich nach einem Bier zum Abschluss des Tages. Flugs mit der U-Bahn in Richtung Volkstheater gefahren und dort erst einmal einen Kulturflash erhalten. Anstatt direkt auf mein Ziel – dem Heldentor musste ich mir erst einmal das Parlament und dann das Rathaus nebst der Eisbahn (!!!) n&#228;her ansehen. Auch das Burgtheater ist nicht wirklich h&#228;sslich <img src='http://blog.dummerle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
<div class="myinlinepictureleft" style="width:120px">
<div class="myinlineborder"  style="width:120px"><a rel="lightbox" href="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos/wien2011/IMG_0688.jpg"  title="Eisbahn am Rathaus"><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos/wien2011//tumbs/tmb_IMG_0688.jpg" alt="Eisbahn am Rathaus" title="Eisbahn am Rathaus" width="120" height="90"  /></a></div>
</div>
<p>Nach dem letzten Cache in der N&#228;he der Wiener Sternwarte ging es in eine kleine Bar neben dem Hotel f&#252;r ein kleines Bier. Gut das direkt neben dem Hotel eine kleine Bar liegt. Dort angekommen und gleich beim Betreten nach meinem Wunsch befragt, erhielt ich ein „Hell, tr&#252;b, gro&#223;?“ als Nachfrage zu meinem Wunsch nach einem Bier. Nachdem ich dem Ganzen zugestimmt hatte konnte ich kurze Zeit sp&#228;ter meine Bekanntschaft mit einem Zwicklbier machen. Es ist ein helles nat&#252;rtr&#252;bes Bier, was im allgemeinen in der Halbliterklasse beheimatet ist und geschmacklich einem Pils nicht un&#228;hnlich aber ein wenig s&#252;&#223;er, aber in jedem Fall lecker schmeckt.</p>
<div class="myinlinepictureright" style="width:120px">
<div class="myinlineborder"  style="width:120px"><a rel="lightbox" href="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos/wien2011/IMG_0700.jpg"  title="Blick vom Donauturm"><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos/wien2011//tumbs/tmb_IMG_0700.jpg" alt="Blick vom Donauturm" title="Blick vom Donauturm" width="120" height="90"  /></a></div>
</div>
<p>Der n&#228;chste Tag sollte dann also weniger Spa&#223; denn Arbeit bringen, dennoch lie&#223;en es sich meine „Gastgeber“ nicht nehmen mich f&#252;r die Mittagspause zum Heurigen zu entf&#252;hren und mir als Abschluss Wien von oben zu zeigen. Wir waren im Café des Donauturms, dass sich in rund. 160 m H&#246;he im Kreis dreht und einem so eine wunderbare Aussicht &#252;ber die Stadt gew&#228;hrt. Wenn ich schon mit Kaffee-Haus, Schnitzel und Heurigem bereits die Touriklassiker genossen habe, musste es jetzt nat&#252;rlich auch der Apfelstrudel sein. Ok, sagen wir es einmal so, ich kenne Strudel anders und entweder habe ich einen sehr miesen Vertreter dieser Gattung gegessen oder ich habe jeden kulinarischen Menschenverstand verloren. Das Teil kann keinen Siegeszug um die Welt gemacht haben. Pappig, labbrig, weich. Als ob man das Teil zum anw&#228;rmen in die Mikrowelle gepackt hat&#8230;
<div class="myinlinepictureleft" style="width:120px">
<div class="myinlineborder"  style="width:120px"><a rel="lightbox" href="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos/wien2011/IMG_0711.jpg"  title="Blick vom Donauturm"><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos/wien2011//tumbs/tmb_IMG_0711.jpg" alt="Blick vom Donauturm" title="Blick vom Donauturm" width="120" height="90"  /></a></div>
</div>
<p>Vielleicht war es aber auch ganz gut so. Bei der Landung in HH haben wir abgesehen vom Looping und der Rolle alle Kunstflugman&#246;ver absolviert und ich m&#246;chte nicht ausschlie&#223;en, dass die Pappigkeit des Strudels daf&#252;r gesorgt hat, dass ich ihn mir nicht noch einmal hab durch den Kopf gehen lassen m&#252;ssen.</p>
<p>Eines ist jedenfalls klar, Wien ist mehr als nur eine Reise wert, ich muss da wohl noch mal hin – Fortsetzung folgt (irgendwann)</p>
<p>Ach ja, was hat das denn nun mit den Bei&#223;k&#246;rben und dem Misttelefon auf sich. Bei&#223;k&#246;rbe werden in &#214;sterreich die Maulk&#246;rbe genannt, die die Hunde u.a. in der U-Bahn tragen m&#252;ssen und ein Misttelefon ist kein empfangsschwaches Mobiltelefon sondern einfach der Name der Hotline, deren Nummer an all den M&#252;lleimern, die im Stadtgebiet verteilt sind steht.</p>
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<p>&#8220;Der &#214;sterreicher unterscheidet sich vom Deutschen durch die gemeinsame Sprache.&#8221;</p>
<div class="myinlinepictureleft" style="width:px">
<div class="myinlineborder"  style="width:px"><a rel="lightbox" href="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos//"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.dummerle.org/wp-content/myfotos///tumbs/tmb_" alt="" title="" width="" height=""  /></a></div>
</div>
<p>Wien – die Reise an die Donaumetropole stand schon l&#228;nger im Raum. Durch meine T&#228;tigkeiten bei der IVCA hat es sich ergeben, dass ich nicht nur deren Wiener B&#252;ro ein wenig aufschlauen sollte sondern auch noch einige Stunden des privaten M&#252;&#223;iggangs zur Verf&#252;gung hatte&#8230;</p>
<p>So stand ich dann in aller herrgottsfr&#252;he am Bahnsteig des City-Airport-Train, der mich vom Wiener Flughafen in die Innenstadt bringen sollte. Ok, 9:00 ist zwar nicht mehr unbedingt sooo fr&#252;h, auch f&#252;r mich nicht, aber dass ich bereits 4h unterwegs war, machte es nicht wirklich besser. „KAFFEE!“ schrie inzwischen jede Zelle meines K&#246;rpers&#8230;</p>
<p>Ja ich gestehe. Ich habe eine gewisse Affinit&#228;t zu dieser dunklen Br&#252;he, diesem bitteren Elixier, welches meine Synapsen zum Summen bringt und den Stimmen in meinem Kopf ihre wunderbaren Melodien schenkt – aber ich schweife ab. Zum Gl&#252;ck hatte ich den Besuch eines Kaffee-Hauses fest mit eingeplant und bis dahin werde ich es sicher noch &#252;berstehen, hoffe ich.</p>
<p>Die Fahrt ins Hotel ging erfreulich schnell und der erste Eindruck Wiens – eine umbaubedingte, postatomare Apokalypse isnBeton – war alles andere als repr&#228;sentativ. Am Hotel selbst gibt es rein gar nichts auszusetzen, auch wenn sich mein Eindruck, dass je s&#252;dlicher man in ein Hotel eincheckt umso gener&#246;ser mit der Anzahl der Sterne umgegangen wird.</p>
<p>Jelinek! So lautet der Name der Institution, die ich besuchen sollte um mir einen &#220;berblick &#252;ber die Wiener Kaffee-Hauskultur zu verschaffen – pl&#252;schig, vielleicht etwas angestaubt mit einer gewissen Chance auf schlecht gelaunte Servicekr&#228;fte aber in jedem Fall guten Kaffee.<br />
Nachdem ich im Hotel noch einige Zeit mit der Planung meiner Cachetour zugebracht habe, erschien mir Letzteres wie die Verhei&#223;ung ewiger Gl&#252;ckseligkeit – &#228;h, hatte ich schon angemerkt, dass ich auf Kaffee stehe?</p>
<p>Rechts-links-geradeaus! Mit Hilfe der Wiener U-Bahn – ein 24h-Ticket kostet &#252;brigens gerade mal 5,70 €, daf&#252;r erh&#228;lt man andernorts mitunter gerade mal zwei Einzelfahrausweise ; nehmt euch daran mal ein Beispiel, ihr misswirtschaftenden Deutschen &#214;PNV! „Gro&#223;er Brauner“. Da ich eistechnisch mit den „Brauner B&#228;r“ sozialisiert worden bin, musste das jetzt einfach das Getr&#228;nk der Wahl sein. Ein doppelter Mokka mit Milchschaum. Man beachte auch bitte, dass auch wenn im Wort „Mokka“ zwei K zu finden sind, mindestens eines der Beiden eine gespaltene Pers&#246;nlichkeit hat und sich zum Teil f&#252;r ein G h&#228;lt. Ich kann es nicht wiedergeben aber nach „Mocka“ klang es jedenfalls nicht. <img src='http://blog.dummerle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie ist denn nun so ein Kaffee-Haus? Hm, pl&#252;schig leicht muffig und die Bedienung – nein, nicht nur im Jelinek, auch die anderen Servicekr&#228;fte, die ich erleben durfte, sie beherrschen so eine Art feine Balance zwischen f&#246;rmlicher Freundlichkeit und einem v&#246;llig genervt sein. So richtig klar komme ich damit irgendwie nicht. Ich kann mir jetzt mangels Repr&#228;sentanz bestimmt kein abschlie&#223;endes Urteil erlauben aber ich denke, die anderen Kaffee-H&#228;user unterscheiden sich dadurch, dass sie entweder pomp&#246;ser oder sch&#228;biger sind.</p>
<p>Nach der zweiten Dosis Koffein war mein Tag auch wieder im Lot und ich konnte mich auf den Weg machen, die Stadt cachender Weise zu erkunden.. Ich hatte mir zwei Ziele fest vorgenommen und wollten danach schauen, wohin mich meine Schritte lenken. Zuerst stand ein sog Earthcache auf dem Programm. Im konkreten Fall ein Denkmal aus einem mehrere m³ gro&#223;en Lapislazulistein in der n&#228;he der „Spanischen Hofreitschule“. Als Zweites hatte ich mir einen Multi ausgesucht, der mich auf verschlungenen Pfaden die Besonderheiten der Wiener Durchh&#228;user n&#228;her bringen m&#246;chte. Durchh&#228;user sind im Grunde nichts anderes als Innenh&#246;fe nur mit der Besonderheit, dass sie nicht in sich abgeschlossen sind, sondern man von Innenhof zu Innenhof gehen kann und dann mitunter unvermittelt auf eine ganz andere Stra&#223;e gelangt. Da die Innenh&#246;fe der einzige Weg zu den dort befindlichen Stiegen – Eing&#228;nge zu den Hinterh&#228;usern darstellen – sind sie quasi &#246;ffentlich. Trotzdem zuckt man erst einmal kurz, wenn man eine enge Gasse entlang geht und dann aufgefordert wird, durch eine klitzekleine, nicht n&#228;her beschriftete Holzt&#252;r zu treten um dann unvermittelt auf einem lauschigen Innenhof mit 250 Jahre alten Plantane zu stehen. <img src='http://blog.dummerle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach vielen sehr interessanten und sch&#246;nen Zwischenstationen, gel&#246;sten R&#228;tseln und gefundenen Informationen, konnte ich dann schlussendlich das Ziel meiner Reise berechnen und feststellen, dass ich mit meinem Ergebnis v&#246;llig aus dem Kurs liegen muss. Irgendwas ist schief gelaufen. Da ich es mir einfach machen wollte und nur mit Handgep&#228;ck unterwegs war, erinnerten mich meine wunden F&#252;&#223;e sehr eindringlich daran, dass ich die falschen Schuhe eingepackt habe. Zum Gl&#252;ck hatte der Erschaffer dieses Rundgangs ein Einsehen und mir geholfen die Fehler auszumerzen. <img src='http://blog.dummerle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Inzwischen meldete sich auch mein Magen recht eindeutig zu Wort. Vor allem, weil die Tour einen st&#228;ndig und dauernd an irgendwelche Restaurants, Cafés, Imbissbuden, etc. vorbei f&#252;hrt – HUUUNGEEERRRR! War da nicht in einer der kleinen Gassen ein Schnitzelbr&#228;ter? Hm, wo war das noch mal? Ah, ja dort. „Schnitzel gr&#246;&#223;er als der Teller“ stand am Schild der <a href="http://www.qype.com/place/78491-Figlmueller-Wien" target="_blank">Figlm&#252;ller</a> – na klar, meine Fr&#252;hst&#252;cksteller sind auch nicht sooooo riesig <img src='http://blog.dummerle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber um es vorweg zu nehmen. Auch wenn der Laden brechend voll war und es im Grunde auch nur eine Art Fastfood und Tourifalle ist, lecker war es dennoch und den Marillenschnaps als Verteiler war auch sehr willkommen.</p>
<p>Nach einem kleinen Zwischenstopp im Hotel wollte ich noch zwei weiter Stationen anlaufen und irgendwie war mich nach einem Bier zum Abschluss des Tages. Flugs mit der U-Bahn in Richtung Volkstheater gefahren und dort erst einmal einen Kulturflash erhalten. Anstatt direkt auf mein Ziel – dem Heldentor musste ich mir erst einmal das Parlament und dann das Rathaus nebst der Eisbahn (!!!) n&#228;her ansehen. Auch das Burgtheater ist nicht wirklich h&#228;sslich <img src='http://blog.dummerle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach dem letzten Cache in der N&#228;he der Wiener Sternwarte ging es in eine kleine Bar neben dem Hotel f&#252;r ein kleines Bier. Gut das direkt neben dem Hotel eine kleine Bar liegt. Dort angekommen und gleich beim Betreten nach meinem Wunsch befragt, erhielt ich ein „Hell, tr&#252;b, gro&#223;?“ als Nachfrage zu meinem Wunsch nach einem Bier. Nachdem ich dem Ganzen zugestimmt hatte konnte ich kurze Zeit sp&#228;ter meine Bekanntschaft mit einem Zwicklbier machen. Es ist ein helles nat&#252;rtr&#252;bes Bier, was im allgemeinen in der Halbliterklasse beheimatet ist und geschmacklich einem Pils nicht un&#228;hnlich aber ein wenig s&#252;&#223;er, aber in jedem Fall lecker schmeckt.</p>
<p>Der n&#228;chste Tag sollte dann also weniger Spa&#223; denn Arbeit bringen, dennoch lie&#223;en es sich meine „Gastgeber“ nicht nehmen mich f&#252;r die Mittagspause zum Heurigen zu entf&#252;hren und mir als Abschluss Wien von oben zu zeigen. Wir waren im Café des Donauturms, dass sich in rund. 160 m H&#246;he im Kreis dreht und einem so eine wunderbare Aussicht &#252;ber die Stadt gew&#228;hrt. Wenn ich schon mit Kaffee-Haus, Schnitzel und Heurigem bereits die Touriklassiker genossen habe, musste es jetzt nat&#252;rlich auch der Apfelstrudel sein. Ok, sagen wir es einmal so, ich kenne Strudel anders und entweder habe ich einen sehr miesen Vertreter dieser Gattung gegessen oder ich habe jeden kulinarischen Menschenverstand verloren. Das Teil kann keinen Siegeszug um die Welt gemacht haben. Pappig, labbrig, weich. Als ob man das Teil zum anw&#228;rmen in die Mikrowelle gepackt hat&#8230;</p>
<p>Vielleicht war es aber auch ganz gut so. Bei der Landung in HH haben wir abgesehen vom Looping und der Rolle alle Kunstflugman&#246;ver absolviert und ich m&#246;chte nicht ausschlie&#223;en, dass die Pappigkeit des Strudels daf&#252;r gesorgt hat, dass ich ihn mir nicht noch einmal hab durch den Kopf gehen lassen m&#252;ssen.</p>
<p>Eines ist jedenfalls klar, Wien ist mehr als nur eine Reise wert, ich muss da wohl noch mal hin – Fortsetzung folgt (irgendwann)</p>
<p>Ach ja, was hat das denn nun mit den Bei&#223;k&#246;rben und dem Misttelefon auf sich. Bei&#223;k&#246;rbe werden in &#214;sterreich die Maulk&#246;rbe genannt, die die Hunde u.a. in der U-Bahn tragen m&#252;ssen und ein Misttelefon ist kein empfangsschwaches Mobiltelefon sondern einfach der Name der Hotline, deren Nummer an all den M&#252;lleimern, die im Stadtgebiet verteilt sind steht.</p>
<p>﻿</p>
</div>
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		<title>Kartoffelsalat a&#8217;la ich</title>
		<link>http://blog.dummerle.org/2010/12/31/kartoffelsalat-ala-ich/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 14:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>-,Rolle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faster Food]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	O tempora o mores &#8211; meine Herren, was durfte ich mir anh&#246;ren, weil ich es gewagt habe, mir den Weihnachtsklassiker (Kartoffelsalat und W&#252;rstchen) ohne selbst gemachtem Salat zu servieren&#8230; 
Nun gut, da ich letztens in den Genu&#223; einer Variante mit Fleischsalat kommen durfte, habe ich mich einfach  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	O tempora o mores &#8211; meine Herren, was durfte ich mir anh&#246;ren, weil ich es gewagt habe, mir den Weihnachtsklassiker (Kartoffelsalat und W&#252;rstchen) ohne selbst gemachtem Salat zu servieren&#8230; <img src='http://blog.dummerle.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Nun gut, da ich letztens in den Genu&#223; einer Variante mit Fleischsalat kommen durfte, habe ich mich einfach mal hingesetzt und ein wenig &#252;ber die Kartoffel im Allgemeinen und den Salat im Besonderen sinniert. Wenn ihr wissen wollt was dabei herausgekommen ist, m&#252;sst ihr <span id="more-653"></span>weiterlesen.</p>
<p>Die Zutatenliste ist recht &#252;bersichtlich.</p>
<ul>
<li>1 kg Kartoffeln (unbedingt Festkochende, alles andere wird Kartoffelbrei)</li>
<li>2 Schalotten</li>
<li>3 Cornichons</li>
<li>2 hartgekochte Eier</li>
<li>150 gr Fleischsalat</li>
<li>100 ml Gem&#252;sebr&#252;he</li>
<li>leichte Salatmayonnaise</li>
<li>gutes Oliven&#246;l</li>
<li>Salz, Pfeffer, Rosmarin</li>
<li>1 Stunde Zeit</li>
</ul>
<p>Als Erstes werden die Kartoffeln mit ordentlich Salzwasser und zwei Priesen Rosmarin als Pellkartoffeln gekocht. Je nach Gr&#246;&#223;e der Kartoffeln dauert das zw. 20 und 30 Minuten.</p>
<p>Nach dem Pellen der Kartoffeln &#8211; hei&#223;en Pellkartoffeln eigentlich Pellkartoffeln weil da immer Pelle dran bleibt? -  und schnibbeln in ca. 5 mm starke Scheiben werden jetzt die Schalotten sehr fein gehackt und mit etwas mehr Oliven&#246;l als eigentlich notwengig glasig ged&#252;nstet. Die Zwiebel-&#214;l-Mischung wird dann &#252;ber die Kartoffelscheiben gegeben.</p>
<p>In der Zwischenzeit werden die Eier gekocht. Die Eier sollen zwar hartgekocht sein aber ein gr&#252;nes Dotter braucht niemand <img src='http://blog.dummerle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die Cornichons werden ebenfalls fein Gehackt und gehen mit zu den Kartoffeln wie auch die Gem&#252;sebr&#252;he. Nun das Ganze, am Besten mit den Fingern, vorsichtig durchmengen.</p>
<p>Jetzt mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Eier ebenfalls in kleine W&#252;rfel schneiden und zusammen mit dem Fleischsalat und rund 8 L&#246;ffeln der Salatmayonnaise unterheben &#8211; fertig.<br />
Jetzt den Salat abgedeckt noch ein wenig durchziehen lassen und auf Zimmertemperatur servieren. Frisch aus dem K&#252;hlschrank befinden sich die Aromen noch im K&#228;lteschlaf. Wenn sie dann letztlich im Magen aufgetaut sind ist es leider zu sp&#228;t f&#252;r die  Geschmacksnerven <img src='http://blog.dummerle.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Das andere Geh&#246;lz</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 14:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>-,Rolle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderswo]]></category>
		<category><![CDATA[Realsatire]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Unverhofft kommt oft oder wie ich mal wieder mit einem St&#252;ck Holz bedroht wurde..
Die allgemeine (Un) Sitte, Anderen mit dem &#220;bergeben eines virtuellen Staffelholzes (AKA St&#246;ckchen) dazu zu bringen mehr &#252;ber sich selbst preis zu geben als eigentlich gewollt, ist unter Bloggern augenscheinlich ein  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Unverhofft kommt oft oder wie ich mal wieder mit einem St&#252;ck Holz bedroht wurde..</p>
<p>Die allgemeine (Un) Sitte, Anderen mit dem &#220;bergeben eines virtuellen Staffelholzes (AKA St&#246;ckchen) dazu zu bringen mehr &#252;ber sich selbst preis zu geben als eigentlich gewollt, ist unter Bloggern augenscheinlich ein beliebtes Spiel..<br />
Auch mich traf es gestern mal wieder und dieses mal legte <a title="Glasi" href="http://glasschmetterling.meine-kreativecke.de" target="_blank">Glasschmetterling</a> das <a title="Butterfly Fiction" href="http://glasschmetterling.meine-kreativecke.de/2010/08/05/184" target="_blank">Teil</a> vor meiner T&#252;re ab. Wohlwissend, dass ich bei den Fragen wohl nicht unbedingt zur Zielgruppe &#8211; da war sie wieder, die Sache mit dem <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Y-Chromosom" target="_blank">Y</a> &#8211; geh&#246;ren d&#252;rfte. Aber was solls. Eben noch ein wenig Erdbeer-Prosecco nachgegossen und die &#8220;Sex and the City&#8221; DVD angehalten um mich der zehn Fragen anzunehmen&#8230;<span id="more-645"></span></p>
<ol>
<li><strong>Deine Lieblingseissorte</strong><br />
Ganz klar: <a title="Australian Homemade" href="http://www.australianhomemade.com/eis_belgischeschokolade_fc_de.html" target="_blank">Belgische Schokolade</a>.</li>
<li><strong>Dein Lieblingsobst</strong><br />
Erdbeeren.</li>
<li><strong>Lieber Flip Flops, Sandalen oder Ballerina Schuhe?</strong><br />
Sandalen. Ich finde sie bequemer als Flip-Flops.</p>
</li>
<li><strong>Was tr&#228;gst du am liebsten auf deinen Fussn&#228;geln?  Nagellack, French oder lieber nichts?</strong><br />
ich trage auf meinen Fu&#223;n&#228;geln nichts (was zur H&#246;lle ist French?)</p>
</li>
<li><strong>Tr&#228;gst du lieber Bikini ,Tankini oder Badeanzug?</strong><br />
Aaaaalso, ich pers&#246;nlich bevorzuge Badehosen.<br />
Wobei man die Frage ja auch in der Hinsicht beantworten k&#246;nnte, was ich denn lieber sehen w&#252;rde. Das h&#228;ngt allerdings von der Tr&#228;gerin ab. Es gibt halt Frauen, die sollten besser einen Badeanzug tragen &#8211; Punkt. Mich will man ja sicherlich auch nicht in dem einen oder anderen Badehosenmodell sehen m&#252;ssen&#8230; <img src='http://blog.dummerle.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</li>
<li><strong>Um braun zu werden was bevorzugst du? Sonnenbad, Solarium  oder Selbstbr&#228;uner?</strong><br />
Nix dergleichen. Ich werde nicht braun sondern rot (nein, das ist jetzt kein politisches Statement)</p>
</li>
<li><strong>Tr&#228;gst du lieber T-Shirt oder Top?</strong><br />
*Mit dem Glas mit Erdbeer-Prosecco wild herumfuchtel und entr&#252;stet Proklamier, dass das ja wohl keine Frage sei und ein Top nun nicht zu toppen sei*<br />
Nein, jetzt mal ernsthaft an die, die mich in persona kennen: W&#252;rdet ihr mich in einem Top sehen wollen &#8211; eben, ich auch nicht &#8211; also T-Shirt</p>
</li>
<li><strong>Was ziehst du lieber an? Lange Hose, kurze Hose oder ein  Rock?</strong><br />
Ich pers&#246;nlich bevorzuge eher lange Hosen. Das mit dem Rock mu&#223; warten, bis ich wei&#223; welches der Tartan der McRoells ist&#8230;</p>
</li>
<li><strong>Glatte Haut? Lieber Rasieren oder Wachsen oder doch  Epilieren?</strong><br />
Klassisch: Rasieren, nass.</p>
</li>
<li><strong>Gehst du lieber ins Hallenbad oder ins Freibad oder  bevorzugst du einen See?</strong><br />
See! Allerdings nicht an <strong>den</strong> sondern an <strong>die</strong> See. Das ist so ein lokales Ding, was ich mir hier angeeignet habe&#8230;</li>
</ol>
<p>So, jetzt geht es darum jemand Anderen mit dem Holzteil zu begl&#252;cken und um weiterer Irrungen auf Grund von virtuellem Genderchanging vorzubeugen, steck ich das Kleinod, heimlich still und leise der <a title="Spaicima" href="http://stoepsel-bw.myblog.de" target="_blank">Spaicima</a> zu &#8211; viel Spa&#223;!</p>
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